Wirkungsweise

Die nonverbale Kommunikation des Körpers verstehen: Durch Shiatsu systemische Unausgeglichenheiten entdecken und auflösen.

Wenn wir uns erschöpft, kränklich oder gar ausgebrannt fühlen, nicht genau zu definierende Schmerzen haben, uns von einer Erkältung zur nächsten schleppen oder unter Kopfschmerzen leiden, ist guter Rat oft teuer. Selbstverständlich müssen die Ursachen bei länger andauernden Dispositionen unbedingt medizinisch abgeklärt werden, aber ganz generell kann Shiatsu das körperliche und seelische Wohlbefinden steigern, als zusätzliche Maßnahme der Gesundheit dienen und eben auch dazu beitragen, Unausgeglichenheiten im physischen und psychischen Zusammenspiel zu korrigieren.
Shiatsu gibt unserem gesamten Organismus „Hilfe zur Selbsthilfe”.
Bei der Shiatsu-Therapie wird der Körper des Klienten durch sanften Druck mit den Händen, Fingern, Ellenbogen, Füßen und Knien behandelt und durch Dehnungen und spezielle Berührungen harmonisiert. Ein besonderes Augenmerk legt man dabei auf die Meridiane, die unseren Körper wie die Längen- und Breitengrade unseres Planeten durchziehen. Auf diesen Meridianen bündeln sich die Energieflüsse unseres Körpers. Durch die Druckimpulse auf die Meridiane und viele andere Energiepunkte des Körpers wird die Harmonisierung und richtige Verteilung der Lebenskraft, d.h. die körperlich-seelische Ausgeglichenheit gefördert.
Shiatsu wirkt ganzheitlich sowohl auf körperliche Blockaden wie etwa Verspannungen, Versteifungen und organische Dispositionen als auch auf seelische Belastungen wie Stress, Überlastung oder Traurigkeit.